Niedergang
Nach 1441 wurden große Teile der Bevölkerung durch Seuchen dahingerafft ( 1480, 1515).
Zahlreiche Mayas kehrten in das mesoamerikanische Hochland zurück,
das Mayareich war geschwächt und im
Niedergang begriffen,
als es 1502 zur ersten Begegnung zwischen Mayakaufleuten und Christoph Columbus
in
der Gegend des heutigen Honduras kam.
Kurz darauf brachen blutige Kämpfe aus.
1524 besetzten die Spanier unter Pedro de Alvarado das Hochland
und eroberten zwischen 1527 und 1547 ganz
Yucatan.
1546 scheiterte ein letzter Mayaaufstand an der militärischen Überlegenheit der spanischen Eroberer.
Ein kleiner Staat " Itza" hielt sich bis 1697.
Noch heute findet man etwa zwei Millionen Nachkommen der Maya
im Hochland von Guatemala, in einer
Bauernvolkgemeinschaft.
Ihr Hauptnahrungsmittel ist immer noch der Mais.
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