Religion

In ihren Augen war alles bewegt.
Die Maispflanze war das Sinnbild des Lebens und ihre heutige Bedeutung wird klar,
wenn man sieht, daß die Maya den Ackerbau immer noch auf der Basis des " hybriden" Maises anbauen.
Eine andere fundamentale Bedeutung war ihr Kalender,
diese beiden Dinge führten zur Gründung einer/ ihrer Zivilisation.
Die Maya glaubten an die ewige Wiederkehr des Vergangenen,
das symmetrische Aufeinanderbezogensein alles historischen Geschehens.
Sie waren überzeugt, daß sich der Kreislauf ständig wiederholte.
Für die Maya sind weltliches und religiöses Leben untrennbar miteinander verknüpft,
zwischen geistlicher Realität und der Gegenwart stimmen grundsätzliche Dinge überein.
Heutzutage werden noch Rituale (Kunsthandlungen) an religiösen Orten vollzogen. Rituale,
die sie früher hatten, wären für uns vielleicht erschreckend,
doch für sie bedeutete es die höchste Stufe praktizierter Frömmigkeit.
Es werden dort symbolische Pyramiden und Treppen von Priestern errichtet,
dies ergibt für sie einen vollkommen klaren Sinn!
Die Maya riefen ihre Götter und legten Opfergaben vor den Komplex " Idol-Altar-Grube-Kohlenbecken" dar.

 

 

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