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UNI Didaktik der
Informatik
DdI

Lehrstuhlkolloquium und
Diplomanden- und Doktorandenseminar

Veranstalter: Prof. Dr. Andreas Schwill, Marko Gührke, Jan Hackel, Ralf Romeike
Zielgruppe: Diplomanden, Examenskandidaten, Doktoranden
max. Teilnehmerzahl: ca. 10 Teilnehmer
Informatikfachzuordnung: Theoretische, Angewandte bzw.
Humanwiss. Informatik
Leistungspunkte: 3 benotete Punkte (nach Absprache)
Umfang: 2 SWS
Beginn: 8.4.
Zeit: donnerstags 16.00 s.t.-18.00 Uhr
Ort: 3.4.2.14
Aktuelles:
    Inhaltsübersicht
    Im Lehrstuhlkolloquium werden aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten am Lehrstuhl für Didaktik der Informatik durch Mitarbeiter und Studierende vorgestellt und diskutiert.
    Vortragsübersicht
    Termin Thema - Kurzfassung Vortragender
    8.4. Finding the frequent items in streams of data K. Fromhold-Treu
    22.4. fällt aus
    29.4. Informatik im Kontext - Fächerverbindender Unterricht mit Politischer Bildung I M. Gührke
    6.5. fällt aus - Tagung in Dagstuhl
    13.5. Feiertag
    20.5. Finding the frequent items in streams of data K. Fromhold-Treu
    27.5. fällt aus
    3.6. fällt aus
    10.6. fällt aus
    17.6. fällt aus - Ersatztermin ggf. 18.6., 16.15 Uhr
    25.6. Freitag
    12.15 Uhr,
    Raum 3.06.S16
    Unterschiede im Lernerfolg und Unterschiede im subjektiven  Erleben des Unterrichts von Schülerinnen und Schülern im Informatik-Anfangsunterricht (11. Klasse Berufliches Gymnasium) in Abhängigkeit von der zeitlichen Reihenfolge der Themen (OOP-First und OOP-Later)
    In dieser empirischen Studie wurden zwei verschiedene fachdidaktische Vorgehensweisen  zum Unterrichten der Objektorientierten Programmierung (OOP) im Informatik-Anfangsunterricht verglichen: das sog. OOP-First-Vorgehen (basierend auf den Ideen zu objects first) mit dem sog. OOP-Later-Vorgehen. Die Fachtermini "OOP-First“ und "OOP-Later” wurden dabei hergeleitet bzw. definiert und eine neue Betrachtungsweise in die objects-first-Diskussion eingebracht: Das OOP-First-Vorgehen und das OOP-Later-Vorgehen unterscheiden sich (fast) nur in der sequentiellen Abfolge der Themen, die Themen selber sind vergleichbar!
    Es wurden zwei Schulklassen (11. Klasse, Berufliches Gymnasium an Berlins größter IT-Schule: Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik) ein Jahr lang in zweierlei Hinsicht untersucht (bzw. die folgenden empirischen Daten aufgenommen):
    1. Der Lernerfolg  nach einem Schuljahr aufgeschlüsselt in verschiedene Themen:
      • Einführung in die objektorientierte Programmierung  (Klassenimplementierung und Objekterzeugung)
      • Variablen (Attribute), fundamentale Datentypen und Steuerstruktur Sequenz
      • Prozeduren (Methoden)
      • Steuerstruktur Selektion und Steuerstruktur: Iteration
      • Spezielle Datentypen: Arrays und Strings
      • Vererbung und Assoziation
      • "Dynamische OOP” und  Objektorientierte Modellierung (OOM)
      Die Forschungsfrage lautete dabei: "Gibt es (signifikante) Unterschiede im Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler im Informatik-Anfangsunterricht in Abhängigkeit vom OOP-First- bzw. OOP-Later-Vorgehen?“
    2. Das subjektive Erleben (mit neun Momentaufnahmen innerhalb eines Schuljahrs) der Schülerinnen und Schüler im Informatik-Anfangsunterricht, aufgeschlüsselt in drei Dimensionen
      • Emotionale Dimension
      • Kognitive Dimension
      • Motivationale Dimension
      Die Forschungsfrage lautete dabei: "Gibt es (signifikante) Unterschiede beim subjektiven Erleben des Informatik-Anfangsunterrichts der Schülerinnen und Schüler in Abhängigkeit vom OOP-First- bzw. OOP-Later-Vorgehen
    In diesem Vortrag werden das Studiendesign und die Implementierung der Studie erläutert, die Resultate der empirischen Studie vorgestellt, Interpretationen der Ergebnisse vorgenommen und fachdidaktische Auswirkungen diskutiert.
    A. Ehlert
    OSZ Informationstechnik und Medizintechnik
    1.7.
    8.7. Informatik im Kontext - Fächerverbindender Unterricht mit Politischer Bildung I M. Gührke
    15.7. Informatik und Gesellschaft in der Schule J. Leder
    22.7. Wiederverwendung, oder nicht? Ein induktiver Zugang zum Begriff „Wiederverwendung“. J. Hackel
    29.7. Alternative Theorien zu Intelligenz, Hochbegabung und Hochleistung C. Schütze
    Vortragspool: B. Kujath, R. Romeike, A. Schwill, J. Hackel, M. Gührke, M. Petlak

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Kurzfassungen und Vortragsfolien der Gastvorträge
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Programm und Vorträge auf der Lehrstuhltagung 28.03.2002
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info  POKUS - Portal für Kursverwaltung und Studienplanung - S. Liske/R. Rippert - 2003

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